CDU Arbeitskreis in der Jugendbildungsstätte

Vielfältig, bunt und mehr als nur ein guter Ort, den Schulalltag unterbrechen, Auszeit und Besinnung erleben, Antworten finden und Werte erfahren, in der Ev. Jugendbildungsstätte Tecklenburg gibt es diese Angebote.

Doris Gremplinski, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreises Steinfurt, hatte die umfangreichen Sanierungsarbeiten in der Jugendbildungsstätte zum Anlass genommen, sich gemeinsam als CDU-Arbeitskreis Jugendhilfe sowie Sozialdezernent Tilman Fuchs und Jugendamtsleiterin Roswitha Reckels vor Ort zu informieren. Dirk Schoppmeier als verantwortlicher Leiter stellte neben den Räumlichkeiten das vielfältige Angebot der Bildungseinrichtung vor. Im Blickpunkt stand dieses Mal die energetische Sanierung, die auch vom Kreis Steinfurt mitgefördert wird. Die Gesamtmodernisierung geht gut voran, Fenster und Zimmerausstattung folgen dem neuen Blockheizkraftwerk und der Wasseraufbereitungsanlage, überzeugten sich die Gäste auch im „Heizungskeller“ vom Fortschritt der Arbeiten. Ziel ist eine deutliche Verbesserung der ökologischen und wirtschaftlichen Bilanz des Hauses nach 40 Jahren Nutzung als Jugendbildungsstätte.

Einig waren sich die Jugendfachleute, das Werteerleben, nicht alltägliche Herausforderungen gemeinsam meistern und kreatives Arbeiten in Gemeinschaft nichts an Wertigkeit verloren hat. Im Gegenteil: für jede Gruppe oder Klasse sind gerade Teamfähigkeit, soziale Kompetenzen und Respekt voreinander unverzichtbar in der Entwicklung von Gemeinschaft und dem Miteinander der jungen Menschen. „Gesellschaftliches Engagement, Medienarbeit und religiöse Bildung, das Angebot ist vielseitig, die Nachfrage groß“, blickte Dirk Schoppmeier auf eine gute Zukunft des Hauses.

Schwerpunkt der Einrichtung sind auch deshalb individuelle erlebnispädagogische Konzepte für Gruppen. "Wer sich nicht fallen lässt, der kann (auch) nicht aufgefangen werden", heißt es im Infoflyer. Nicht der Abenteuer - Kick, sondern die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und den anderen steht in der Jugendbildungsstätte im Mittelpunkt. "Wir werben gerne für unsere Jugendbildungsstätten im Kreis, wohlwissend, dass wir mit diesem Angebot unseren Kindern und Jugendlichen Rüstzeug für Begegnung, Orientierung und Austausch außerhalb des Alltags anbieten können", dankte Doris Gremplinski Träger und Mitarbeitern für ihr Engagement.

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