Großer Schritt für die Ärzteversorgung auf dem Land

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Die NRW-Koalition hat dem Landärztemangel den Kampf angesagt. Der Landtag hat daher das Landarztgesetz verabschiedet. Schon die Expertenanhörung im November hatte es gezeigt: Das Landarztgesetz ist ein wichtiger Schritt, um die Ärzteversorgung auch in den ländlichen Regionen zu verbessern. Wir wollen den Arzt vor Ort – das haben wir schon mit dem Hausarztaktionsprogramm in der Regierungszeit von 2005 – 2010 und danach mit einem großen Antrag angestoßen. Das setzen wir jetzt um. Wir wollen, dass die hausärztliche Versorgung deutlich gestärkt wird. Was in Großstädten noch kein Problem ist, ist eine der drängendsten gesundheitspolitischen Herausforderungen auf dem Land. Die Einführung der Landarztquote kann den zunehmenden Praxisschließungen in den ländlichen Regionen entgegenwirken.


Denn kaum ein Arzt will mehr aufs Land. Gründe dafür gibt es viele, und nicht alle können wir politisch lösen. Wir übernehmen mit diesem Gesetz aber eine Vorreiterrolle in Deutschland. Schon zum kommenden Wintersemester (2019/2020) werden die ersten Medizin-Studierenden für die hausärztliche Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen verpflichtet werden. Um gegen die akuten ärztlichen Versorgungsmängel auf dem Land vorzugehen, wird die NRW-Koalition auch die laufenden Projekte der kassenärztlichen Vereinigungen weiter forcieren und im Auge behalten.

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Zeit zum Austausch

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Das ist sein Ding: „Draußen sein mit Kindern und Jugendlichen, Kartoffeln ernten, waschen, schälen, reiben und dann am selbstgezündeten Feuer Reibeplätzchen backen“. Diplom - Sozialpädagoge Reinhard Vinkelau, Leiter der offenen Kinder-und Jugendarbeit in der „Brücke“/ Welbergen  inTrägerschaft der Kath. Kirchengemeinde St. Lambertus, Ochtrup, nahm sich Zeit für den Austausch mit Doris Gremplinski. 

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Engagement schafft Angebot und Vertrauen

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Es läuft rund im „Chillaer“, das Jugendzentrum in Trägerschaft der Initiative für Kinder Jugendliche in Laer und Holthausen e.V. . Zu Besuch waren Doris Gremplinski, Vorsitzende  Jugendhilfeausschuss des Kreises, zusammen mit Margarete Müller und Ruth Höner gekommen.

 „Donnerstags sind die „First Ladies“ unter sich, mittwochs ist der Kindertreff und ergänzend sind die Türen für alle offen“. Patrick Jensen, Leiter des Treffs informierte und zeigte beim Rundgang und im Gespräch die breite Vielfalt der offenen Jugendarbeit vor Ort auf.

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Solide, weitsichtig und zukunftsweisend

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Gute Rahmenbedingen für den Kreis und die Kommunen: Steueraufkommen gestiegen, geringere Sozialleistungen bei guter Konjunktur, dazu Verschuldung kontinuierlich gesenkt, niedrigste und Kreisumlage seit 1986. Die Rahmendaten stellten Landrat Dr. Klaus Effing und Kreisdirektor Dr. Martin Sommer nochmal auf der Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion in Rieste/ Alfsee in den Vordergrund.

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Offene Jugendarbeit In Horstmar und Leer gut aufgestellt

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Ein Gewusel und Gewimmel von aktiven Kindern erwartete Andreas Schulte, CDU-Kreistagsmitglied, und den stellvertretenden Bürgermeister Ludger Hummert, die zusammen mit der Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses des Kreises, Doris Gremplinski, die Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Horstmar und Leer besuchten.

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