Mein Wohnort:

49477 Ibbenbüren

Jahrgang:

1954

Beruf:

Kinderkrankenschwester, Hausfrau

Familienstand/Kinder:

verheiratet, 3 Söhne

Politischer Werdegang:

Wegen fehlender Kitaplätze in Ibbenbüren bin ich 1987 zur Veranstaltung der Frauen Union gegangen und habe angefragt, was die Politik in Ibbenbüren unternimmt um Abhilfe zu schaffen.
In der folgenden Zeit war ich Stadtelternratsvorsitzende, CDU Stadtverbandsvorsitzende, Fu Kreisvorsitzende und seit 1994 auch Ratsmitglied in Ibbenbüren.

Mein direkter Reservekandidat ist:

Raphael Kerk, 49479 Ibbenbüren

Ich engagiere mich in der Kreis-Politik und kandidiere für den Kreistag, weil…

Es sich lohnt für die Menschen im Kreis zu arbeiten. Wir leben in einer wunderschönen Region, einer Kulturlandschaft mit Teutoburger Wald, den Mooren, den Emsauen,
Das weiß ich zu schätzen. Die Lebensqualität im Kreis ist hoch. Wir leben in einem
modernen und für die Zukunft gut vorbereiteten Kreis.
Viele sehr gut aufgestellte Betriebe bieten entsprechende Arbeitsplätze.
Die bislang überdurchschnittlich niedrige Arbeitslosenquote und eine hochmoderne Bildungslandschaft sichert die Chancen der nächsten Generation im Kreis.

Mein Wahlbezirk braucht eine starke Stimme im Kreistag, weil…

Endlich in der kommenden Wahlperiode der Ausbau der K6 (Talstraße) abgeschlossen werden soll. Gleichzeitig setze ich mich ein für die Fortführung des Bürgerradweges an der Alten Bockradener Straße ein, sowie für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer am Püsselbürener Damm.
Auch der Abschlußbetriebsplan für den Bergbau und die Nachnutzung des Zechengeländes werden wichtige Themen sein.

Meine politischen Schwerpunkte sind…

Bildung, Verkehr,Wirtschaft, Medizinische Versorgung im Kreis, Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt

Außer der Kreis-Politik widme ich mich in meiner freien Zeit…

Meinen Enkelkindern, Wandern, Lesen, Garten und Hund

Mich beeindrucken Mitmenschen, die…

ihre eigene Lebensvorstellung haben und nicht jede Mode mitmachen.

Der Kreis Steinfurt ist so lebens- und liebenswert, weil…

es hier zupackende und tolerante Bürgerinnen und Bürger gibt.